Fussballspieler FC Bünz

Ein Projekt für unsere Zukunft

Der Fussballclub FC Bünz-Maiengrün ist weit mehr als ein Sportverein. Er ist ein Ort, an dem Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und Freiwillige zusammenkommen. Ein Ort, an dem Bewegung, Teamgeist, Integration, Respekt und Zusammenhalt jeden Tag gelebt werden.

Der Verein entstand 2016 aus der Fusion der beiden Fussballclubs von Dottikon und Hägglingen. Seither hat der FC BM bewiesen, dass die Fusion funktioniert. Heute steht der FC Bünz-Maiengrün für ein starkes Miteinander über Gemeindegrenzen hinweg. Die Bezeichnung verbindet die beiden Gemeinden symbolisch: Die Bünz steht für Dottikon, das Maiengrün für Hägglingen.

Gleichzeitig ist die bestehende Infrastruktur in die Jahre gekommen. Die Anlagen in Dottikon und Hägglingen sind veraltet, wobei das Garderobengebäude in Hägglingen weiterhin genutzt werden soll. Bei der Anlage Zinsmatten in Hägglingen bestehen unter anderem Herausforderungen durch Absenkungen, Beleuchtung und den Zustand der bestehenden Spielflächen.

Darum braucht es jetzt eine nachhaltige Lösung: einen neuen Kunstrasen, einen erneuerten Naturrasen und ein neues Clublokal als Treffpunkt für den Verein, die Bevölkerung und die Region.

Positionierung

Dieses Projekt ist keine Investition in ein einzelnes Hobby. Es ist eine Investition in Jugend, Gesundheit, Integration, Freiwilligenarbeit und Lebensqualität.

Das Wichtigste in Kürze

Icon Verein

Verein

Gemeinsamer Dorfverein von Dottikon und Hägglingen, entstanden aus der Fusion der beiden Fussballclubs.

Icon Mitgliederbasis

Mitgliederbasis

313 fussballbegeisterte Vereinsmitglieder, davon 240 Spielerinnen und Spieler sowie 169 Juniorinnen und Junioren.

Icon Integration

Integration

Spielerinnen und Spieler aus 32 unterschiedlichen Nationalitäten

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Projektumfang

Neuer Kunstrasen, neuer Naturrasen inkl. neuer Beleuchtungsanlage und neues Clublokal. Das bestehende Garderobengebäude bleibt erhalten.

Icon Standort

Standort

Umsetzung auf der bestehenden Sportanlage Zinsmatten in Hägglingen.

Icon Finanzierung

Finanzierung

Sportanlage über beide Gemeinden. FC-Beiz durch den Verein selbst. Zu erwähnen ist, dass das Land (rund 18'000 m2) dem FC Hägglingen gehört und dieses ins Projekt eingebracht wird.

Icon Abstimmungen

Abstimmungen

Einwohnergemeinde-Versammlungen am 13. November 2026 in Dottikon und am 27. November 2026 in Hägglingen.

Warum dieses Projekt unverzichtbar ist

1. Weil unsere Kinder und Jugendlichen Raum brauchen

Ein Dorfverein ist für viele Kinder der erste Ort ausserhalb von Schule und Familie, an dem sie Verantwortung übernehmen, Freundschaften knüpfen und Teil einer Gemeinschaft werden. Hier lernen junge Menschen, dass man gemeinsam gewinnt, gemeinsam verliert und gemeinsam weiterkommt. Ein modernes Sportareal ist deshalb keine Investition in ein Hobby weniger Personen. Es ist eine Investition in die nächste Generation.

Kurz gesagt: Wer in Sportplätze investiert, investiert in Kinder, Jugendliche, Gesundheit und Gemeinschaft.

2. Weil die heutige Infrastruktur nicht mehr genügt

Die aktuelle Platzsituation ist seit Jahren ein Thema. Die bestehenden Anlagen sind veraltet und weisen verschiedene Mängel auf. Genannt werden unter anderem Platzgrösse, Beleuchtung, Absenkungen, Sicherheitsaspekte und ein langfristig nicht mehr lösbarer Unterhalt. Der Trainings- und Spielbetrieb kann zwar dank grossem Einsatz des Vereins aufrechterhalten werden. Doch genau dieser Einsatz zeigt auch: Die aktuelle Lösung ist nicht nachhaltig.

Kurz gesagt: Das Projekt löst kein Luxusproblem. Es löst ein Infrastrukturproblem, das seit Jahren besteht.

3. Weil ein Kunstrasen mehr Nutzung und weniger Ausfälle ermöglicht

Ein Kunstrasen ist für einen modernen Breitensportverein ein entscheidender Baustein. Er kann intensiver genutzt werden, ist wetterunabhängiger und entlastet die Naturrasenflächen. Für einen Verein mit vielen Juniorenmannschaften, Aktivmannschaften und regelmässigem Trainingsbetrieb ist das zentral. Die vorgesehene Lösung mit Kunstrasen und Naturrasen ist als notwendige Minimalvariante zu verstehen.

Kurz gesagt: Kunstrasen bedeutet nicht Luxus. Kunstrasen bedeutet Trainingssicherheit, bessere Planbarkeit und weniger Druck auf den Naturrasen. Im Winter können somit auch die Turnhallen vom FC freigegeben werden und von anderen Vereinen genutzt werden.

4. Weil das neue Clublokal zum Herzstück des Vereinslebens wird

Ein Fussballplatz besteht nicht nur aus Linien, Toren und Rasen. Ein Fussballplatz lebt von den Menschen am Rand: Eltern, Grosseltern, Geschwistern, Spielerinnen, Spielern, Trainern, Helferinnen, Sponsoren und Besucherinnen. Die neue FC-Beiz soll genau diesen Raum schaffen. Sie ist Treffpunkt, Begegnungsort und soziales Zentrum.

Kurz gesagt: Das Clublokal ist nicht einfach eine Beiz. Sie ist das künftige Vereinsherz mit Nutzungsmöglichkeit auch durch andere Vereine oder Organisationen (z.B. Mittagstisch)

5. Weil der Verein Integration jeden Tag praktisch lebt

In einem Dorfverein zählen nicht Herkunft, Sprache oder sozialer Hintergrund. Auf dem Platz zählen Einsatz, Fairness und Teamgeist. Der FC Bünz-Maiengrün vereint Spielerinnen und Spieler aus zahlreichen Nationen. Sport schafft Begegnung ganz ohne grosse Worte. Kinder und Jugendliche lernen, miteinander statt nebeneinander zu leben.

Kurz gesagt: Der Verein ist ein Integrationsmotor. Das Platzprojekt stärkt diesen Beitrag nachhaltig.

6. Weil Freiwilligenarbeit eine gute Infrastruktur verdient

Ein Dorfverein funktioniert nur, weil viele Menschen freiwillig Zeit investieren: Trainerinnen, Trainer, Vorstandsmitglieder, Helferinnen, Helfer, Schiedsrichter, Sponsoren und Eltern. Diese Menschen leisten Arbeit, die den Gemeinden viel zurückgibt. Eine gute Infrastruktur ist deshalb auch ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber diesem Ehrenamt.

Kurz gesagt: Wer das Projekt unterstützt, unterstützt auch das freiwillige Engagement vieler Menschen.

7. Weil Dottikon und Hägglingen gemeinsam profitieren

Der FC Bünz-Maiengrün ist ein konkretes Beispiel dafür, wie regionale Zusammenarbeit funktionieren kann. Der Verein hat in den letzten Jahren gezeigt, dass ein gemeinsamer Fussballclub von Dottikon und Hägglingen getragen wird und funktionieren kann. Das Platzprojekt führt diesen Weg weiter.

Kurz gesagt: Dieses Projekt ist ein gemeinsames Projekt. Für beide Gemeinden. Für die ganze Region.

Projektbeschrieb

Geplant ist die Erneuerung der bestehenden Sportanlage Zinsmatten in Hägglingen. Die neue Anlage soll aus einem Kunstrasenplatz und einem Naturrasenplatz inkl. einer neuen LED-Beleuchtungsanlage bestehen. Zusätzlich ist ein neues Clublokal vorgesehen. Das bestehende Garderobengebäude soll erhalten bleiben und weiterhin genutzt werden.

Das Projekt ist in den vergangenen Monaten laufend weiterentwickelt worden.  Dazu gehörten Planungsarbeiten, Baukomissions-Sitzungen mit den Gemeinden, die Prüfung von Finanzierungsmöglichkeiten sowie die Vorbereitung von Marketing- und Kommunikationsmassnahmen.

Finanzierung und Verantwortung

Vorgesehen sind ein Kunstrasen, ein Naturrasen inkl. einer neuen LED-Beleuchtungsanlage. Die Sportanlage soll über die beiden Gemeinden finanziert werden, während das Clublokal durch den Verein selbst finanziert wird.
Die Verantwortung für Planung und Bau liegt bei der Gemeinde Hägglingen, da sich die Anlage auf dem Gebiet der Gemeinde Hägglingen befindet. Beide Gemeinden müssen dem Projekt zustimmen.
Der Kanton Aargau sieht gemäss Vereinsunterlagen eine Unterstützung von CHF 400'000.- für den Neubau des Kunstrasens vor. Diese Unterstützung ist auch als Anerkennung der Platzproblematik und der soliden Arbeit des Vereins im Kinder- und Jugendbereich zu verstehen.

Warum ein Ja wichtig ist

Icon Jugend

Ja zur Jugend

Ein Ja zum Platzprojekt ist ein Ja zu attraktiven Sportmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Der Verein bietet Struktur, Bewegung und soziale Werte. Genau diese Kombination ist für junge Menschen besonders wertvoll.

Icon Gesundheit

Ja zur Gesundheit

Sport fördert körperliche und mentale Gesundheit. Der Verein schafft einen Ort, an dem Bewegung regelmässig, niederschwellig und gemeinschaftlich stattfindet.

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Ja zur Integration

Der FC Bünz-Maiengrün verbindet Menschen aus unterschiedlichen Nationen, Generationen und sozialen Hintergründen. Integration wird hier nicht theoretisch diskutiert, sondern jede Woche praktisch gelebt.

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Ja zum Ehrenamt

Der Verein lebt vom freiwilligen Engagement vieler Menschen. Die neue Infrastruktur gibt diesem Engagement eine tragfähige Basis für die kommenden Jahrzehnte.

Icon Standortaktivität

Ja zur Standortattraktivität

Moderne Sport- und Begegnungsorte machen Gemeinden attraktiver. Gerade für Familien sind Vereine, Freizeitangebote und lebendige Treffpunkte ein wichtiger Teil der Lebensqualität.

Icon Vernunft

Ja zur Vernunft

Das Projekt ist keine Luxuslösung, sondern eine notwendige Massnahme. Es geht darum, die Zukunft des Vereins und des Spielbetriebs langfristig zu sichern.